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1. Tag
Der erste Tag in New York war zwar
spannend aber sehr anstrengend. Es war
17 Uhr in New York, aber bei uns war es
schon 11 Uhr abends, als wir ankamen.
Ich war also hundemüde. Wir sind
dann noch in der Stadt herumspaziert und
zu McDonalds gegangen. Ich habe mir nur
ein Wasser gekauft, weil ich es nicht
gewohnt war, so spät etwas zu essen.
Als wir endlich ins Bett gegangen sind,
habe ich immer ein hohes, lautes Quietschen
gehört. Wir sind runter zur Rezeption
gegangen und haben gefragt, was das ist.
Der Mann, der da war hat gesagt, dass
es in jedem Raum so ist und dass das die
Dampf-Heizung ist. Wir konnten nach einer
Weile endlich einschlafen. Es war rein
aufregender Tag!
2.
Tag
Die Stadtrundfahrt war sehr spannend.
Ich habe sehr viel gesehen und ich finde,
dass New York eine tolle Stadt ist. Wir
haben dann noch das "Macy's"
besucht. Das fand ich nicht so toll, weil
ich nur 80$ für die ganze Reise gehabt
habe, so wie uns Frau Baumer vorschlug.
Ich konnte mir also gar nichts kaufen.
Die Innenstadt fand ich am besten. Überall
hat es geglitzert und geleuchtet und überall
waren Menschen aus verschiedenen Staaten.
Die Nudeln im Chinesischem Viertel im
Restaurant fand ich nicht lecker, weil
mir die exotischen Gewürze so ungewohnt
vorkamen. Aber sonst waren die Gerichte
wirklich gut. Am Abend bin ich wieder
sofort wie tot ins Bett gefallen.
3.
Tag
Wir haben eine Führung durch
die Metropoliten Opera gemacht. Der Führer
hat Deutsch gesprochen und deshalb haben
wir alles verstanden, was er gesagt hat.
Er hatte, natürlich einen amerikanischen
Akzent und das hörte sich sehr lustig
an. Die Führung war sehr interessant
und sie war sehr aufschlussreich. Am Mittag
gingen wir in ein französisches Restaurant,
indem es sehr lecker geschmeckt hat. Danach
schlenderten wir ins Hotel zurück
und die Radioreporterin Silke sagte, zwei
von uns Mädchen könnten mit
ihr ein Interview mit der berühmten
Elina Garanca machen, die derzeit als
beste Sängerin der Welt gilt. Michaela
und ich wir meldeten uns. Es war noch
nicht sicher, ob es wirklich zum Interview
kommen würde, doch dann hat es tatsächlich
geklappt!!! Michaela und ich haben uns
in Silkes Zimmer viele Fragen ausgedacht.
Wir sind dann mit dem Taxi zur Metro gefahren
und waren extrem aufgeregt. Als wir dann
endlich in das Zimmer kamen, wo wir die
Sängerin interviewen durften, freute
ich mich sehr! Sie war nett und sehr natürlich
und unser Interview wird im Radio kommen.
Als wir mit dem Interview fertig waren,
hat uns Herr Klose eine Metropolitan-Tasse
spendiert und wir haben noch schnell etwas
gegessen. Dann fing die Oper an. Sie war
sehr lustig und doch ernst. Ich fand den
"Barbier von Sevilla" ein sehr
schönes Stück.
Um Mitternacht, als die Oper aufhörte,
gingen wir noch mal schnell in McDonalds.
Dann fielen alle todmüde ins Bett.
Die Tasse hat einen Ehrenplatz auf unserem
Frühstückstisch, meine Mutter
und ich benutzen sie gerne!
4.
Tag
An diesem Tag stand der Central Park
auf dem Programm. Dort war es sehr schön
und die vielen Häuser der Innenstadt
umgaben den Park, so dass man einen phantastischen
Ausblick hatte. Eine Weile gingen wir
durch den Park und nach ca. einer Stunde
wollten die anderen Mädchen mal wieder
Shoppen gehen. Silke, Saskia, ein anderes
Mädchen, und ich blieben im Park,
weil wir die Natur lieben. Wir gingen
zu "Strawberry Fields" und dann
zum Goethe Haus. Dann noch mal quer durch
den Central Park und dann kauften wir
uns einen Apfel und gingen zum Hotel.
Die andren kamen von ihrer Einkaufstour
ins Hotel und wir fuhren zum Flughafen.
Dort gingen wir in das Flugzeug und flogen
nach München. Seit der Reise begeistere
ich mich für Opern, denn obwohl ich
neben einer Opernsängerin wohne (Jutta
Bazelt, sie fängt gerade erst an),
und obwohl meine Mutter gerne in die Oper
geht, mochte ich den Gesang nicht sonderlich.
Inzwischen möchte ich mit meiner
Mutter so oft wie möglich die Oper
besuchen! Ich bin froh und dankbar, dass
ich diese Reise unternehmen konnte!
Emilia vom Edith-Stein-Gymnasium, Klasse
6 b

1.
Tag: Ankunft in New York am Abend.
Als wir unsere Koffer auf das Zimmer gebracht
hatten sind wir zum Broadway gegangen
und haben bei McDonalds einen Burger gegessen.
Danach sind wir alle sehr müde ins
Bett gefallen.
2.
Tag: Bei Starbucks haben wir gefrühstückt.
Dann sind Hr. Klose, Silke, Fr. Baumer
und wir Kinder zur Subway gegangen. Mit
der Subway fuhren wir zur Haltestelle
des Sightseeing Busses mit dem wir dann
eine Stadtrundfahrt machten. Auf dieser
Tour sahen wir sehr viel von New York
City. Am Ende unserer Fahrt gingen wir
zu Macy's. Dort war es sehr schön,
aber für unsere Geldbeutel ein bisschen
teuer, aber ich habe trotzdem (mit viel
Glück) ein billiges T- Shirt gefunden.
3.
Tag: Am Vormittag machten wir eine
Backstage-Führung durch die Metropolitan
Opera. Dies war genauso, wie die Oper
am Abend, eines meiner schönsten
Erlebnisse dieser Reise. Es war sehr interessant
zu sehen, aus wie viel Arbeit, aber auch
aus wie viel wundervollen Bühnenbildern,
Kostümen, Perücken, Musik, uvm.
so eine Inszenierung besteht. Sie war
eines der Highlights. Der Barbier von
Sevilla war sehr schön. Am besten
gefiel mir Figaro, Rosina (mit einer tollen
Stimme) und Dr. Bartolo. Nach der Oper
im Hotel angekommen, fielen alle todmüde
ins Bett.
4. Tag: Am Morgen ein kräftiges
Frühstück bei Starbucks. Danach
ein schöner Marsch durch den Central
Park bei tollem Wetter. Nach ca.1 Stunde
trennten sich unsere Wege, denn Silke
und drei Mädchen wollten weiter im
Park spazieren gehen und Fr. Baumer und
die restlichen Kinder wollten ein bisschen
"shoppen" gehen. Gegen Mittag
beim Hotel angekommen, holte uns Hr. Klose
mit einem Van ab und wir fuhren zum Flughafen.
Nach dem "einchecken" freuten
wir uns alle auf zuhause.
Nachdem ich am 23.02.08 von dem heftigen
Wintereinbruch in New York im Radio hörte,
war ich total froh, dass dieses Jahr die
Faschingsferien schon Anfang Februar waren.
An Hr.Klose: Es war eine sehr schöne
Reise und danke, dass Sie uns das ermöglicht
haben. Vielen Dank!!!
Andrea
vom Edith-Stein-Gymnasium
1.
Tag: Ich
war noch nie in New York und so weit weg
von Zuhause und meine Eltern. Entsprechend
aufgeregt war ich auf dem Flughafen München,
als wir uns für den Abflug vorbereiteten.
Die Reise war sehr lang und anstrengend
.In New York angekommen, sind wir über
eine eindrucksvoll beleuchtete Brücke
nach Man-
hattan zum Hostel gefahren. Das Einschlafen
fiel mir sehr schwer, obwohl ich sehr
müde war. Die Zeitumstellung, die
lange Reise und die Aufregung führten
dazu, dass ich erst einschlafen konnte,
nachdem ich einige Stunden wach im Bett
lag.
2.
Tag: Am nächsten Morgen sind
wir nach dem Frühstück bei Starbucks,
mit der Subway zum Times Square gefahren,
um unsere Stadtrundfahrt zu starten. Wir
haben vom Empire State Building die tolle
Aussicht über New York bewundern
können und festgestellt wie riesengroß
diese Stadt ist.
Die Essenspause in der China Town, hat
mir nicht so gut gefallen, denn das Essen
war vom Geschmack sehr ungewöhnlich.
Das Einkaufen danach bei Macy's war stressig.
Ich habe irgendwo dort meinen Lieblingshaarreifen
verloren und war deswegen sehr traurig!
3.
Tag: Am Donnerstag haben wir wieder
bei Starbucks gefrühstückt und
wir waren dort bereits als die "red
caps" bekannt (um die Gruppe nicht
zu verlieren mussten wir seit Beginn der
Reise als Erkennungsmerkmal rote Capies
tragen). Die Führung in der Metropolitan
Opera durch Herrn Peter Gelb war sehr
interessant. Er hat uns alles auf Deutsch
erklärt, allerdings mit amerikanischem
Akzent und das klang etwas witzig.
Der Höhepunkt unserer Reise war die
Aufführung der Oper "Il Barbiere
di Siviglia" in der Mertopolitan
Opera. Wir haben VIP Karten erhalten und
wir saßen in den Reihen 7-9. Elina
Garanca hat nicht nur super gesungen,
sondern trug ein tolles Kostüm und
eine wunderschöne rote Perücke.
4.
Tag: Unser Aufenthalt in New York
nahte sich langsam dem Ende zu. Am letzen
Tag haben wir einen schönen Spaziergang
durch den Central Park unternommen. Von
der Rückreise habe ich nicht so viel
mitbekommen. Ich war von den letzten Tagen
so müde, dass ich fast während
des gesamten Rückflugs geschlafen
habe. Die Reise in New York und vor allem
die Oper haben mir sehr gut gefallen und
werden immer ein unvergessliches Erlebnis
bleiben.
Danae, Oskar von Miller Gymnasium München
Reisebericht
New York… (PDF_File) von Michaela Mederer
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