RENÉE
FLEMING
"Es gibt Momente, da wünscht
man sich, dass die Zeit stillsteht.
Wenn Renée Fleming, die
amerikanische Sopranistin, die
Bühne betritt und zu singen
beginnt, werden solche Augenblicke
wirklich. Da ist eine Zauberin
am Werk, eine Meisterin ihres
Fachs, eine geübte Stimm-Akrobatin.
Staunen allerorten!" (Klassikakzente)
Ihr
Repertoire ist schier unerschöpflich:
An der Münchner Staatsoper
ist sie vor allem mit Titelpartien
aus Opern von Mozart und Strauss
bekannt geworden, ihre CD-Einspielung
mit barocken Arien von Georg Friedrich
Händel begeistert die gesamte
Fach-Presse, ihre Interpretation
von Gershwins "Summertime"
ist unerreicht.
In einer kürzlich gesendeten
Life-Übertragung der Oper Otello
von Giuseppe Verdi aus der Metropolitan
Opera New York lieferte sie in der
Rolle der Desdemona einmal mehr
einen eindrucksvollen Beweis ihrer
grandiosen Gesangskultur.
Sie ist die Königin des Belcanto,
die es wie keine andere versteht,
ihre exzellente sängerische
Fertigkeit in den Dienst künstlerischer
Ausdruckstiefe zu stellen.
Für ihr letztes Album "The
Age of the Diva" bekam sie
gleich zwei Grammy-Nominierungen
- eine Auszeichnung, die übrigens
auch Rolando Villazon dieses Jahr
zuteil wurde.
Oberammergau freut sich auf das
gemeinsame Konzert von "America's
beautiful voice" Renée
Fleming und "Il Tenorissimo"
Rolando Villazon auf der Bühne
des weltberühmten Passionstheaters.
ROLANDO
VILLAZÓN
Er ist einer der meistgefeierten
Opernsänger unserer Zeit und
gehört zu den gefragtesten
und umschwärmtesten Tenören
der Welt. Nach einer mehrmonatigen
Pause kommt der legendäre Startenor
Rolando Villazón im Juli
2008 nach Oberammergau.
Plácido
Domingo sieht ihn als seinen potentiellen
Nachfolger, als den Tenor mit der
größten Zukunft sehe.
Die russische Weltklasse-Sopranistin
Anna Netrebko bezeichnete Rolando
Villazón als ihren Lieblingspartner
auf der Bühne. Frenetisch feierte
die Presse das neue "Traumpaar
der Klassik" z.B. in "Roméo
et Juliette" in Los Angeles
und natürlich auch bei den
Salzburger Festspielen 2005. Letztere
waren das weltweite Festivalereignis
schlechthin und stellten für
Rolando Villazón neben seinem
Metropolitan-Debüt im Oktober
2003 - ebenfalls in der Rolle des
Alfredo in Verdis "La Traviata"
- einen Meilenstein seiner Karriere
dar. Villazón avancierte
zum Publikumsliebling.
Tenor,
Schauspieler, begnadeter Karikaturist
oder Clown - die vielen Facetten
der Person Rolando Villazón
spiegeln das wider, was er selbst
von sich verlangt: Mit einer schönen
Stimme nicht nur schöne Töne
zu erzeugen.
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